Tiger in rot Der Tag vor Weihnachten und das in Hannover. Navis lotsen einen auch nur so und so genau bis zum Ziel und dann telefoniert man mit dem Rest der Band, 100 Meter weiter winkt jemand und da wären wir dann. Wer achtet schon auf das Astra-Schild?

Sicher alle, die an diesem Samstag im Kulturzentrum Linden waren, um sich vor der Besinnungslosigkeit der Festtage den Tiger und KlubKino im Doppelpack zu geben.

Dank auf jeden Fall an den Soundmann (Name leider vergessen), der dafür sorgte, dass wir uns auf der Bühne wohl fühlten, den Leuten, die Fotos machten (Namen leider vergessen), KlubKino und natürlich und unbedingt dem Publikum (Kathi, Corinna und die anderen Namen …), dass uns mal wieder davon überzeugte, dass wir mit dem Tiger auf der richtigen Fährte sind.
Nächstes Mal mach ich mir eine Liste mit den Namen. Versprochen. Könnt mich wer dran erinnern?



No Responses to “Das war: fast wie Weihnachten”

  1. Corinna sagt:

    Was für ein schön-schräges Konzert! Schön, weil ich mehrfach einfach tief berührt war von Eurer Musik und der Echtheit Eurer Texte! Mindestens eine Träne mußte schamhaft verwischt werden – auch weil dummerweise nur weitgehend ignorante Menschen auf die nächste Band warteten, die zum “schräg” überleitet: Kontrast pur mit Euch auf der einen und “Leben light”, null Message sowie bemühter Star-Hippigkeit auf der anderen Seite! Bleibt bloss wie Ihr seid, roh und absolut glaubwürdig! Und dabei so unterschiedlich – so zumindest mein erster Eindruck… Texte mit kaum verstellter Wut und dafür äußerlich meisterlich bezähmtem Gaspedal! Zerborstene Gitarren und wildes Draufschlagen hallen nur erstaunlich konstruktiv in uns wieder! Danke!