Ein Donnerstag in Bremen. Wie jeden Monat lädt Meister Propper zum Slam Poetry und wir sind die Stargäste. Echt, sind wir. Steht auf dem Plakat und Plakate lügen nicht.

War überhaupt der Gig der netten Worte: In diversen Magazinen waren wir der Tagestipp und Z, Die Zeitung für Stadtkultur schrieb in ihrer Ankündigung Sachen, die wir hier aus purer Bescheidenheit nicht wiederholen wollen. Verlegenes Rumdrucksen schreibt keine Songs, also rauf auf die Bühne und unserem mit 170 Leuten bisher größtem Publikum gegenüber treten.

Schöne Bühne, schöner Sound und Backstage gewinnt Werder 1:0 auswärts. Also 0:1. Gewonnen eben. Gelernt haben wir auch was: Chromatische Stagetuner können keine Leben retten. Aber Songs – und das ist auch nicht wenig. Unser Geschenktip zu Weihnachten. Aber bitte mit frischer Batterie.

Auf jeden Fall ein großes R-E-S-P-E-C-T für Meister Propper, der diese Veranstaltungsreihe länger am laufen hält, als Menschen sich erinnern mögen.



One Response to “Das war: Dichtung und Wahrheit”

  1. Katja Actermann sagt:

    tja ich war zwar da, bin nur leider zu spät gekommen. Just als ich da war habt ihr aufgehört zu spielen. Dabei hab ich mich so beeilt. Sehr schade!
    Martina hat mir dann eure CD geliehen, die ich sehr schön finde. Dafür bekommt ihr schon mal ein Kompliment von mir.
    Und bei eurem nächsten Auftritt bin ich dabei, pünktlich diesmal(mir wurde gesagt ich könne ruhig später kommen, geht eh nicht pünktlich los). Also bis dann
    Gruß Katja