Mecklenburgische Seenplatte. Schön. Vor allem, wenn man keine Menschen mag. Wir allerdings waren unterwegs, unsere Lieder zu den Menschen zu bringen.

Eigentlich gut also, dass es kalt, nass und windig war. Dann versammelt man sich gerne an einem warmen Ort, wo Feuchtigkeit sich auf Gläser und Kehlen beschränkt. In Röbel führt kein Weg am Kugellager vorbei. So bauten wir zwischen Motorenteilen und alten Krädern unsere Anlage auf und zogen unsere Strippen. (So am Rande: Es geht auch ohne Technik – sieht man bei der Straßenmusik. Haltet die Augen auf in den Fußgängerzonen!)

Der Abend kommt, der Laden füllt sich und wir spielen alle unsere Lieder. Zuhause ist da, wo man sich zuhört. Sicher auch mal wieder in Röbel an der Müritz, inmitten der Mecklenburger und so weiter.



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