Das ist das Schild vom Auflauf in Marburg. Steht auch drauf.Ich freue mich ja tendenziell auf alle Konzerte. Warum auch nicht: Freigetränke, Applaus, schöne Städte, nette Leute. Diesmal bekam das Ganze aber noch mal eine ganz andere Dimension, hatten sich doch sehr liebe Menschen, die ich letztes Jahr auf dem Sziget-Festival in Ungarn kennen lernen durfte angekündigt. Eines war also sicher: Eine gute Party und zumindest 7 Zuschauer. Was will man mehr …

Unterstützt wurden wir heute übrigens von Phillip Kalabis, der das übersichtliche Publikum mit deutschsprachigen Songs und besonders mit amüsanten Ansagen auf seine Seite zog. Als wir dann schließlich loslegten, waren wir froh, dass wir so einiges an Publikum quasi mitgebracht hatten. Nicht so viel los hier in Marburg. Oder alle auf dem anderen Konzert in der Stadt. Dafür bereiteten uns die wenigen Gäste einen wirklich netten Empfang, und es schien doch, dass zu den alten Freunden ein paar neue Freunde hinzugekommen sind. Besonders die vielen netten Kommentare nach dem Konzert und nette Gästebucheinträge haben uns total gefreut.

Philipp KalabisDer Tiger in MarburgRi-Ra-Ratzeputz.

Das Konzert war heute aber wirklich mal nur der Anfang für einen langen Abend. Erstmal ins benachbarte, verrauchte Kneipenkellerloch, wo so einiges an Bier und teuflischen Ratzeputz-Schnäpsen vernichtet wurden. Dann weiter zu Enrico, der uns nach einer abenteuerlichen Taxifahrt mit einem gespenstisch gut gefüllten Kühl- und Spirituosenschrank begrüßte. Das konnte ja nicht gut gehen. Videoaufnahmen der folgenden Gespräche fehlt durch technische Probleme leider der Ton. Vielleicht besser so. Alex, Sarah, Simone, Simone, Matthias, Enrico, Timo, wir danken euch für eine wunderbare After-Show-Party und einen tollen Abend. Enrico noch mal extragroßen Dank für die Herberge und die gigantische Gastfreundschaft. Wir wiederholen das, oder?



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