Fangen wir mal am Anfang an: Das war Hamburg am Donnerstag im Pooca-Club am Hamburger Berg. Sehr schöner, kleiner, schummriger Laden mit netten Leuten darin. Wir waren Vorband für „The Obsessions“. Haben früh gespielt und nach 40 Minuten einen schönen Abschiedsapplaus von ca. 40 Gästen bekommen. Sogar Leute aus Lieblings-Lüneburg waren da (wegen uns?!). Niklas, Ricky und ich haben dann noch kurz in den Club nebenan reingeschaut wo Metal-Karaoke mit Live-Band angesagt war. „666 the number of the beast“ sag ich nur. Dann schnell noch in Axels Geburtstag reingefeiert, pädagogisch wertvolle Geschenke abgeliefert (Seifenblasen! Jaaahaha Fairtrade-Bio-Espresso in 3facher Ausführung … einer MUSS ja schmecken) und nach Hause gefahren mit dem Gefühl, immer wieder gern nach Hamburg zurück kommen zu würden. (In Hamburg lebende Bandmitglieder eingeschlossen).

Dann kam der Freitag, auf den wir uns schon lange gefreut haben. Nämlich eeeendlich mal wieder in Bremen zu spielen. Diesmal auf der anderen Seite der Weser im “Mono”. Mit von der Partie war Henson Reed, der für uns und alle anderen, die da waren, schöne, zarte Gitarrenlieder auf englisch spielte und verdientermaßen gefeiert wurde.

Danach waren wir dran, und ich finde, wir haben gut gespielt, was natürlich am bremischen Publikum lag, das unsere Lieder teilweise so laut mitsang, dass mir das fast unheimlich war. Danke an Euch! Solche Abende sind wertvoller als der ganze andere Quatsch!

Danke an Miriam für den Einsatz am Verkaufsladen (Wir sehen uns am 1. im Safari Club) und natürlich merci merci an alle aus dem Mono, die das Konzert möglich gemacht haben. Würde ich nicht schon in Bremen wohnen, ich würd sofort hin ziehen. Und überhaupt, hab ich gehört das man super Sommerferien in der Gennäää-Bucht machen kann (vorher in Sonderborg Bierkaufen nicht vergessen- skol!).

Samstag in Paderborn in der WunderBar … was soll man dazu sagen. Leider ziemlich kurzfristig abgemacht und (auch) deswegen waren die Leute an einer Hand abzählbar. Watt schalls mucken, ne? Muss ja auch mal wieder sein. Und weil wir in HH und HB so viel gefeiert und getrunken hatten, spielten wir unser Set schön leandback – auch mal ganz nett. Axels Eltern waren da, die Bewirtung und Umsorgung vom Gastgeber Stefan war 1a, der Laden ist für alle Akustikleute und -bands gut geeignet. Nächstes mal mit mehr Werbung. Dann klappts auch mit Paderborn.



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