Gisbert zu Knyphausen. Mit ohne Band im Safari Club… um’s mal mit den Worten von Gisbert zu Knyphausen zu sagen – mit dem wir am 1.Mai zusammen im Safari Club gespielt haben. Eigentlich brauche ich gar nicht viele Worte zu verlieren … nur dass wir alle drei große, große Verehrer von dem Herren sind.

Wer Gisbert zu Knyphausen noch nicht kennt sollte dies schleunigst ändern (Link ist links) weil’s sonst später als Bildungslücke ausgelegt werden könnte (und dieser Satz fällt jetzt auch definitiv in die Kategorie „Schleimen auf höchstem Niveau“). Egal. Wir selber haben ein schönes , kurzes Set gespielt und fühlten uns sehr mit dem Publikum verbunden. Das Konzert von Gisbert und seiner Band danach war eines, das ich nicht vergessen werde. Und ich glaube, mit der Aussage stehe ich nicht ganz alleine da. Schuld an dem Abend war mal wieder Miriam, die aus fast nichts etwas ganz Großes gemacht hat. Danke auch an Enno für den guten Ton. So und nu hör ich mir meine neue Lieblingsplatte an: Gisbert zu Knyphausen.



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