Nach dem tollen Freitagabend in Kiel dachten wir nicht, dass es „noch besser“ werden könnte, unzulässige Namenskalauer hin oder her. Doch: Niemals so eine Rechnung ohne das Leipziger Publikum machen!

Das „noch besser Leben” liegt in einem – laut Ortskundiger – eher abgelegenem Teil der Stadt. Dafür hat es viel Atmosphäre und einen ausgewachsenen Konzertraum im ersten Stock. Mit schweren, weinroten Samtvorhängen an den Fenstern und einem Kronleuchtern an der Decke. Optimale Wohnzimmer-Umgebung also für den Tiger.

Schon um halb Zehn füllten circa fünfzig Leute den ersten Stock von der Bühne bis zur Rückwand.Und wenn ihr auch wollt, dass wir mit noch mehr Herzblut und Hingabe ein ganz besonderes Konzert spielen: Dann solltet ihr auch so zahlreich kommen. Die Nähe, die Aufmerksamkeit, die ganze Atmosphäre haben uns unglaublich geholfen und beflügelt. Sowas ist jeden einzelnen der 1.200 Kilometer des Wochenendes wert und Leipzig für uns jetzt sowas wie das Lüneburg des Ostens. (Apropos: Möge die Hausbar bald wieder Konzerte veranstalten! Wir sind sofort dabei.) Hoffentlich bis bald, Leipzig und Küsschen an Sven, den vierten Tiger.



Comments are closed.