Cafe Mojo, Osnabrück: Logo

Nach einer kleinen Bühnenpause sind wir endlich wieder on tour. Diesmal Richtung Osnabrück. So nah an Bremen – hat’s doch fast vier Jahre gebraucht bis wir endlich dort spielen. Das Cafe’ Mojo liegt ein bischen versteckt in den Hinterstraßen Osnabrücks. Erinnert mich an einen Buchtitel: „Ich dachte, sie finden uns nicht“ von “Jens Sparschuh”.
Das gute Wetter plus der chillige Stil des Cafe’s machen Lust aufs spielen. Es gibt Finger-Soulfood und locker Soundcheck. Jean Luke unser Support ist auch schon da. Der spielt ab halb neun alleine vorneweg und und sein treuster aber nicht einziger Fan (ein sechsjähriges Mädchen) singt fast alle Lieder mit. Das ist SOUL!

Cafe Mojo, Osnabrück: ZiegeCafe Mojo, Osnabrück: Jean LukeOsnabrück, Cafe Mojo: Instrumente

Dann sind wir dran. Spielen zwei Sets zwischen denen ich mir eine Spezialität des Hauses gönne: Angesetzen Mojito (das Zeug mit Rum, Limette und frischer Pfefferminze). Allein dafür lohnt es sich ins Cafe’ Mojo zu gehen bzw. zurückzukommen. Danke David, Danke ans Publikum. Auf der Heimfahrt gab’s kleineschwarzedose. Das will was heißen ;)



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