Endspurt. Die letzten zwei Konzerte. So dachten wir... Aber eins nach dem anderen: Wir machen uns heute mal mit extra großem Zeitpolster auf den Weg. Wir haben nämlich ein Date: mit Stefan, der mit uns just-for-fun eine kleine Fotosession in der KaufBar abhält. Die KaufBar ist für solche Zwecke auch eine wirklich gute Örtlichkeit. Organisiert vom DRK beinhaltet der Laden ein ganzes Sammelsurium an alten Möbeln, Kleidung, Spielzeug, Deko, CD's und Büchern und sieht dabei trotzdem noch interessant und geschmackvoll eingerichtet aus. Wohnzimmerflair, wie es uns sehr gefällt. Die Fotos, die hierbei herauskamen werden wir euch bestimmt bei Zeiten mal stolz präsentieren. Dann bleibt sogar noch Zeit, um in der Braunschweiger Innenstadt neue Kasetten für meine Digitalkameras zu kaufen, um euch auch vom letzten Wochenende Impressionen auf Video festzuhalten. In den nächsten Tagen und Wochen werden jedenfalls immer mal wieder Videotourtagebücher online gestellt - mit leider nicht zu vermeidender Verzögerung. Aber so habt ihr auch in der Nichttourzeit, was zu gucken. Ist doch auch schön. weiter »

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Am nächsten morgen wird erstmal das zweite Videotourtagebuch zusammengebastelt. Leider bleibt aber keine Zeit mehr das Ganze auch noch hochzuladen. Das muss dann halt noch ein wenig warten - auch wenn wir ja zugegeben eh schon ziemlich im Verzug sind. Das Schneiden, Bearbeiten und Hochladen der massiven Datenflut braucht aber bedeutend mehr Zeit als man sich unterwegs mal kurz aus den Rippen schneiden kann, deswegen bitten wir euch hier nochmal um etwas Geduld. Aber weiter im Text. Wir tragen erstmal fleißig unsere Sachen durch ziemlich trübes und kaltes Nieselregenwetter durch den Hamburger morgen. Uns bleibt die Hoffnung, das wir dieses Wetter auf unserem Weg Richtung Süden vielleicht ein wenig hinter uns lassen können. Es geht heute in eine Stadt, die sich in den letzten Jahren vom Überraschungserfolg zu einer unserer Lieblingslocations entwickelt hat: Nach Witzenhausen in die Klampfe. weiter »

Nach einer Nacht in einer Küche in einer Wohnung direkt neben dem Zentralrat der Juden gehen wir erstmal auf der Friedrichstraße einen Kaffee trinken und lassen uns die Berliner Luft um die Nase wehen. Und wenn wir schon mal im dicken "B" sind, dann können wir auch noch auf den (West) Berliner Funkturm rauf und uns das Ganze von oben ansehen. Die Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitsaufzug ist....kurzvorherzkasper. Oben erwartet uns eine großartige Aussicht nebst Dunstglocke. Das´s Berlin, Alter. Diesen Ausblick nutzen wir gleich mal als Kulisse für ein paar Kurzinterviews für unser Tourtagebuch. Würde sicher toll aussehen - wenn wir denn die verdammte Kassette wiederfinden würden. Verloren im Tourtrubel, aber Schwund gibts immer. Runter vom Turm gehts dann wieder mit gefühlten 200 km/h. Dann heisst es aber mal wieder tschüß Berlin, auf nach Göttingen... weiter »

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